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Schluck für Schluck besser konzentriert

Weltwassertag: Stadtwerke Norden installieren weitere Wasserspender in Norder Schulen
Regelmäßiges Trinken fördert die Konzentrationsfähigkeit – nicht nur in der Schule. Was von Ernährungsexperten seit langem empfohlen wird, wollen die Stadtwerke Norden auch in Zukunft nach Kräften unterstützen. Anlässlich des gestrigen „Weltwassertages“ kündigte der regionale Versorger dazu die Installation drei weiterer Wasserspender in den städtischen Schulen an.

Damit setzt das Norder Unternehmen sein langjähriges Engagement für ein flächendeckendes und für die Schülerinnen und Schüler kostenloses Trinkwasserangebot in den regionalen Bildungseinrichtungen konsequent fort. Konkret werde derzeit der zeitnahe Einbau eines entsprechenden Gerätes in der neuen Mensa der Linteler Schule vorbereitet, wie Udo Uphoff vom Asset Service des Norder Energieversorgers bestätigte: „Dazu wird aktuell die Installation der entsprechenden Versorgungsleitungen und benötigten Anschlüsse geprüft“.

Auch für die Folgejahre sind bereits weitere Einbauten vorgesehen. Um Aufwand und Kosten gering zu halten, orientieren sich die Stadtwerke Norden dabei an den allgemeinen Umbauplanungen für die infrage kommenden Schulgebäude – etwa im Spiet und im Stadtteil Ekel. Die Kosten für Gerät und Einbau von 4.000 Euro pro Installation trägt der regionale Energieversorger. Nachfolgende Unterhaltungs- und Wartungskosten werden von der Stadt Norden übernommen.

Die Stadtwerke nutzten den internationalen „Tag des Wassers“ am gestrigen Mittwoch, um auch abseits dieses Projektes auf die Bedeutung einer verlässlichen und umfassenden Versorgung mit Trinkwasser und eines hinreichenden Wasserkonsums aufmerksam zu machen. „Gerade in der Schule, wo über Stunden hohe Konzentration und Aufmerksamkeit abverlangt werden und gute Leistungen wesentlichen Einfluss auf den weiteren Lebensweg nehmen, ist es wichtig, dass Kinder einen möglichst unkomplizierten Zugang zu gesundem Trinkwasser haben“, betont Wolfgang Völz, technischer Geschäftsführer des Norder Energieversorgers.

Zuckerhaltige Fruchtsäfte oder Softdrinks seien da nur die schlechteste aller Optionen. Von zuhause mitgebrachte Getränke können den Schulranzen zudem unnötig beschweren. „Mit den Wasserspendern ist gewährleistet, dass jedes Kind die Möglichkeit hat, auch während der Schulzeit eine hinreichende Menge an Flüssigkeit zu konsumieren“, so Völz.