Der Wärmebedarf eines Gebäudes ist teilweise mit erneuerbaren Energien zu decken - so schreibt es das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) seit dem 1. Januar 2009 für Neubauten vor. Um diese Vorgabe zu erfüllen, können unterschiedliche Techniken kombiniert werden.Erdgas lässt sich hervorragend mit Regenerativen koppeln, zum Beispiel mit der Kraft der Sonne. Im Sommer sorgt die Solarthermieanlage auf dem Dach für warmes Wasser, im Winter unterstützt sie die Heizung. Das Ergebnis: Eine Solaranlage verringert den Heizbedarf um etwa 20 Prozent, bei der Warmwasserbereitung kann ein Vier-Personen-Haushalt bis zu 60 Prozent Energie einsparen.
Der Ausbau regenerativer Energien wird vom Staat nicht nur gefordert, sondern auch gefördert. Einen Anreiz zum umweltschonenden Heizen bieten auch die Stadtwerke Norden mit ihrem variablen Komplettangebot Wärme Plus.


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